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Samstag, 10. November 2007

Jupp Zupp Mister Franz

Tagsüber jonglierte ich zusammen mit meinem Vater ein paar Zahlen. Das ist genauso wichtig wie der Hausputz des Mentalo. Danach fuhr ich mit der Beamtin in die Stadt zur Griffelkunst und in den Kaufhof, wo ich mir ein paar neue Ronaldinho-Treter für die Wintersaison gönnte. Während des Verkaugfsgespächs lernte ich vom freundlichen Mitarbeiter eine neue Schnürtechnik, die unserem Sportsfreund Lendl angeblich schon länger ein sagenhaftes Ballgefühl verleiht. Wir sind gespannt. Ich weiß nicht, ob ich mit noch mehr Ballgefühl umgehen kann.

Es folgte der Rest der Bundesligakonferenz zusammen mit Faxe, Biertanko und Herrn Auer bevor es zum eigentlich Event des Abends ging: der Aprés Ski Party des Kegelclubs "Jupp Zupp" in der Bergermannscheune zu Knittkuhl. Ein Liveact mit Namen "Mr. Franz" sorgte zwischenzeitlich für ein super Gaudi. naja. Es wurde bis Mitternacht mit ein paar alten Bekannten geklönt, dann wollte die noch immer leicht angeschlagene Beamtin die Heimreise antreten. Ich fuhr mit, denn tags darauf hatte ich noch großes vor.

Mittwoch, 7. März 2007

I Never Got To Tell You What I Wanted To

Sehr guter Song. Da hat der Burg mich echt auf den Geschmack gebracht vor geraumer Zeit.

Es regnet Bindfäden (@Tschu) und heute Abend besuchen wir ein Handballspiel und gehen danach noch ein Bier trinken (@Mario).

Die HSG hatte keine Schnitte. Hier ein paar Fotos, die mir ein sportfotografierender Freund gemailt hat:

Das Altstadtprogramm anschließend war auch nicht ohne. Biertanko hat keine Ruhe gegeben, so daß ich mich erst gegen 1 Uhr loseisen konnte.

Sonntag, 4. März 2007

Maximal 30 Minuten

Das Aufwachen und Aufstehen war problematisch. Dennoch wurden keine Mühen gescheut, um Eva und den Bierpegels ein schönes Frühstück zu machen. Evas Schwester machte übrigens eine Tagestour mit dem Auto zum Spiel 1860-Braunschweig nach München. Respekt.
Nachdem wir das Thema "Möbelgucken in Roermond" durch beharrliches Aussitzen ad acta gelegt hatten, musste ich dann doch noch vor die Tür. Die Frauen brauchten frische Luft. Bierpegel wollte keine Tagestour sondern maximal 30 Minuten raus. Es wurden 90 Minuten und wir liefen vom RP in die Altstadt und zurück. Unterwegs sahen wir viel Wasser, denn der Rhein hat derzeit Hochwasser sowie sehr schnelle und große Containerschiffe. Zudem gab es reichlich "Gesichterkirmes" ein schöner Ausdruck aus des Bierpegels Repertoire.Nemo wurde abends auch bei uns wiedergefunden, es gab Gyrosteller und Pommes und am WochenEnde war man wieder vier Kilo schwerer.