Nach dem Dienstagskick, bei dem es übrigens 7:7 stand, als ich den Platz verließ, traf ich mich gegen 21 Uhr noch mit dem Drucker meines Vertrauens, einem Kollegen von ihm sowie seiner "Assistentin" bei La Brisella, einem wirklich sehr leckeren Italiener bei uns um die Ecke. Zu Essen gab es - den Bloggerfreunden zu Ehren - Insalata Tricolore, zu Trinken diverse Pilsetten. Gegen 1 Uhr verließen wir als letzte Gäste den Laden - ohne zu bezahlen versteht sich, denn wir waren ja Gäste des Hauses. "Drucker des Vertrauens" ist auch hier das Stichwort. Die Thekenkraft heisst übrigens Afife, wurde von uns aber nur "Fifa" genannt, um kurz auf den Titel einzugehen.
Zuhause klebte ich noch 5 Päckchen Paninibilder ein. Wer von Euch sammelt eigentlich auch? Habe schon ein paar Doppelte, die ich gerne tauschen würde.
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Dienstag, 20. Mai 2008
Freitag, 16. Mai 2008
Dorade
Die wohl leckerste Dorade meines Lebens nahm ich an diesem Abend freiwillig (!) zu mir. Dies lag zum einen am wenig fischigen Geschmack und zum andere an den üppigen Beilagen in Form von Spaghetti Bolognese. Geladen hatten der Ex-Schwippschwager nebst Mitbewohnerin (bzw. umgekehrt). Zum Hauptgang und zum Dessert gab es reichlich Weißwein und als Aperitiv ein Augustiner Helles. Als die Beamtin schon längst zuhause war, nahmen die Kawumms und ich am Ende noch zwei Absackerbierchen in so ner Eckkneipe Birken-/Ackerstraße.
Donnerstag, 15. Mai 2008
Cha Cha
Morgens hatte ich einen Termin in der verbotenen Stadt und war froh, daß der Abend nicht so spät geworden war. Auf dem Weg dorthin stand dieses Benz-Modell vor mir an der Ampel. Ich finde ein Muß für den Ex-Schwippschwager als alter Star Wars Fan.Abends gingen die Beamtin und ich zusammen mit Dennis und co. zur Neueröffnung eines Thai-Restaurants. War ne recht schicke Veranstaltung mit zahlreichen Arschlöchern und Anzugträgern, dafür alles für lau. Ich trug stilecht meine Thai-Rolex sowie eins der maßgeschneiderten Hemden von der Silom Road. Anfangs sah es so aus, als ob die Restauranteröffnung ohne Essen ablaufen würde, was die Wirkung der Singha-Biere erheblich verstärkte. Irgendwann wurde aber die Küche eröffnet und es gab leckeres Massaman-Curry, mein Lieblingscurry. Nach der Folkloreeinlage machten wir uns aber auch schon wieder auf den Heimweg, denn die Beamtin wollte Topmodel gucken und ich natürlich nachbloggen.
Freitag, 25. April 2008
Freitag Ratinger
Endlich wieder Outdoorwetter. Nach getaner Arbeit radelte ich auf die "Rätematäng", wo ich auf weitere durstige Menschen traf. Allerdings musste zuerst eine Grundlage für das, was dann folgen sollte, geschaffen werden und so ging ich mit der Beamtin und Baresi zur Pizzeria Pulcinella, um eine leckere Pizza Inferno zu mir zu nehmen. Danach wurde der Brand mit zahlreichen Füchschen Alt vor und in der Uel gelöscht. Mit dabei war eine ansehnliche Truppe von ca. 15 Personen. Und wer war wieder nicht dabei?
Donnerstag, 24. April 2008
Vyacheslav
Manche schreiben ihn auch "Viacheslav". Dieser Name beschäftigte uns über Teile des Abends auf Biertankos Couch. Casi überlegte sogar kurzzeitig, diesen als Vornamen für seine Brut zu wählen, verwarf den Gedanken dann aber schnell wieder. Ricksen ist übrigens Niederländer. Das Fussballspiel plätscherte so dahin, Casi und ich hielten zum Stern des Südens, Tanko zu den Russen. Er sagt zwar immer "Hauptsache gegen die Bayern", aber das halte ich beim einzig verbliebenen Vertreter im Europacup-Halbfinale für unangebracht. Wie dem auch sei, der Mentalo vertrieb sich die Zeit mit smsen und so kam beispielsweise ans Tageslicht, daß die Tschu sich zeitgleich in der Rockdisko kräftig einen hinter die Binde kippte. Meine Trinkstatistik: 3 Becks
In Tankos Kühlschrank entdeckte ich zwischen dem 1. und 2. Bier übrigens diesen appetitlichen Tricoloresalat, der uns auch angeboten wurde. Ich hoffe, ich muß sowas in Südtirol nicht essen.
Montag, 14. April 2008
Bindfäden
Heute regnete es den ganzen Tag "in Bindfäden" (dt. für Dauerregen). Glücklicherweise saß ich in einem überdachten Büro. Die Penne All'Arrabiata der Pizzeria unseres Vertrauens wollten abtrainiert werden, also machte ich mich gegen 18:30 Uhr auf nach Kaiserswerth.
Wir waren an diesem Abend 9 Leute, die sich auf folgende Teams aufteilten.
Team Hell: Droll, Faxe, John, Lendl, Mark
Team Dunkel: Bär, Marc, Stephanie, Slawek
Als Slawek nach ca. 20 Minuten verletzt ausschied, übernahm Droll seinen Platz. Dennoch gewann Team Hell mit 12:8.
Wir waren an diesem Abend 9 Leute, die sich auf folgende Teams aufteilten.
Team Hell: Droll, Faxe, John, Lendl, Mark
Team Dunkel: Bär, Marc, Stephanie, Slawek
Als Slawek nach ca. 20 Minuten verletzt ausschied, übernahm Droll seinen Platz. Dennoch gewann Team Hell mit 12:8.
Freitag, 11. April 2008
Freitagabend
Ein recht lockerer Kundentermin am Abend führte mich nebst Beamtin ins Miles Smiles in der Altstadt. Dort aßen wir sehr gut und italienisch. Da die Kundengattin schwanger war, zahlten wir bereits gegen 22:30 Uhr, so daß noch geügend Zeit für ein paar "Absacker" blieb. Diese tranken wir zunächst in der Uel, wo uns eine Gruppe Bekannter freundlicherweise mit an ihrem Tisch sitzen ließ. Nach einer halben Stunde drängelte die Beamtin jedoch, da Ihr alter Schulfreund Chris zum Abschiedsabend geladen hatten, da er die Stadt verlassen wird, um nach Hamburg überzusiedeln. Und so nahmen wir die Droschke nach Flingern, wo wir inmitten von Werbern und stylischen Weibern noch das eine oder andere Becks zu uns nahmen.
Montag, 7. April 2008
Süppchen
Am Abend kredenzte die Beamtin ein leckeres Thaisüppchen, denn wir bekamen hohen Besuch von Nordlicht Eike und den Faxes aus Flingern. Hierfür kühlte ich nach der Arbeit eine Kiste Becks, die wir an dem Abend aber leider nicht ganz schafften.
Dienstag, 25. März 2008
Jubiläum
Sonntag, 16. März 2008
Allez allez
Dank Georg war ich im Besitz einer Eintrittkarte für das 2.Ligaspiel Borussia Mönchengladbach gegen den FC St.Pauli, was an diesem Sonntag stattfand. Selbstverständlich galt das Ticket für den Gästeblock, denn die "Ostholländer" braucht ja kein Mensch. Bevor ich die Reise antrat, musste ich noch einen Parkausweis beim Strather abholen. Wie ich den Weg dorthin mit dem Auto schaffte, kann ich mir selbst nicht erklären, ich war nämlich noch nicht wirklich fahrtüchtig. Nach Hause fand ich auch, wo kurz darauf Herr Baresi eintraf. Dann sammelten wir noch Herrn Nichts + Ex-Mitbewohner ein und machten uns zu viert auf den beschwerlichen Weg zum Borussia Park.
Die Kulisse war beeindruckend, die Fangesänge der Paulianer witzig und das Spiel mäßig. Leider gewann die falsche Mannschaft mit 1:0. Das Stehen fiel uns echt schwer an diesem Tag und so waren wir froh, wieder im Auto zu sitzen. Dank der Parkkarte ging die Heimreise schneller als erwartet und so kehrten wir noch in unser zweites Wohnzimmer ein, wo das Schlößchen des Herrn Rieu schon bis auf das Traggerüst abmontiert war:

Danach erlaubte die Beamtin mir sogar noch, die Bundesligakonferenz zu schauen. Respekt!
Direkt nach dem Kick machten wir uns auf den Weg zu meiner Schwester, die an diesem Abend mit dem Wok expertimentieren wollte. Es gab wirklich leckeres Kous Kous mit diversem Gemüse und Hühnchen.
Die Kulisse war beeindruckend, die Fangesänge der Paulianer witzig und das Spiel mäßig. Leider gewann die falsche Mannschaft mit 1:0. Das Stehen fiel uns echt schwer an diesem Tag und so waren wir froh, wieder im Auto zu sitzen. Dank der Parkkarte ging die Heimreise schneller als erwartet und so kehrten wir noch in unser zweites Wohnzimmer ein, wo das Schlößchen des Herrn Rieu schon bis auf das Traggerüst abmontiert war:
Danach erlaubte die Beamtin mir sogar noch, die Bundesligakonferenz zu schauen. Respekt!
Direkt nach dem Kick machten wir uns auf den Weg zu meiner Schwester, die an diesem Abend mit dem Wok expertimentieren wollte. Es gab wirklich leckeres Kous Kous mit diversem Gemüse und Hühnchen.
Samstag, 1. März 2008
Hey Ladies
... um es mal mit einem Titel von den Beastie Boys zu titeln. Hier ist nochmal der bereits bekannte Blogeintrag, den ich zeitlich ein wenig verschoben habe. Hier nochmal die Eindrücke des gestrigen Abends:
- Südtirolerisch versteht man als Bundesdeutscher
- Fefena kann am Glas durchaus mithalten
- Das Gatz ist den Südtirolern nicht fein genug (Essen ist das Stichwort)
Freitag, 15. Februar 2008
Les Halles
Heute um Punkt 20:30 Uhr endete die selbstauferlegte Alkoholpause, denn schon seit ein paar Wochen stand fest, daß wir uns an diesem Abend mit unserer "Städtebaugruppe" von 1997 im El Ömmes treffen wollten. Wir hatten damals zu viert einen Hafenabschnitt in Duisburg geplant. Nach dem Essen gingen wir schon recht früh ins (neue) Les Halles, das ich dadurch zum ersten Mal einigermaßen nüchtern kennenlernen konnte. Gegen drei Uhr kannte ich den Laden dann gut genug, um mich auch leicht angeschickert dort zu bewegen. Ich habe sogar das Aquarium entdeckt!
Dienstag, 12. Februar 2008
Beamtinnengeburtstag
Heute hatte die Beamtin Geburtstag. Da ich ihr schon persönlich und nicht per SMS gratulieren wollte, Sie aber schon um 6 Uhr aufstehen musste, wollte ich mir meine Glückwünsche für den Nachmittag aufheben. Fehler! Gegen 10:20 Uhr klingelte mein Handy und eine leicht aufgebrachte Beamtin rief aus der großen Pause an, um sich zu erkundigen, ob sie bei mir in Ungnade gefallen sei, da ich nicht grtaulieren würde. Grmpf. Habe ich dann natürlich sofort gemacht.
Abends gingen wir zu acht zum lauten Laoten. Die Schlunzen, Kuschi, die Biertankos nebst Leopold und wir.
Abends gingen wir zu acht zum lauten Laoten. Die Schlunzen, Kuschi, die Biertankos nebst Leopold und wir.
Samstag, 2. Februar 2008
Karnevalshorn
Mein neuer Karnevalslieblingssong steht fest, und es ist weder "Ich hab ne Zwiebel aufm Kopf, ich bin ein Döner", noch "Joanna (Du Luder)", noch "Das Rote Pferd"! Nein es ist der Song "Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien", ein politisches Lied von Karl Berbuer aus dem Jahr 1948. Diesen habe ich jestern in K*lle das ein oder andere Mal gehört.
Um 13 Uhr war ich endlich wieder zuhuss und konnte gar nicht lange regenerieren, denn am Abend wollten wir mit allemann ins Horn. Erfreulicherweise gab sich auch "Mr.Karneval", der Biertanko die Ehre und so fuhren wir nach der Bundesligakonferenz um 18 Uhr auf die Ratinger. Vor dem Fuchs war schon sooooooo eine lange Schlange, daß wir direkt ins noch angenehm gefüllte Einhorn gingen. Dort eroberten wir dann auch nach kurzer Zeit einen langen Tisch und eine Bank und es wurde kräftig jefiert bis ca 1 Uhr. Auch ein Mentalo-Double war kurzzeitig da. Anschließend landeten wir bei "Hjam Hjam", wo es prima, extra knusprige Spießbratenbrötchen gibt.
Freitag, 14. Dezember 2007
Klingen gekreuzt
Für heute war Weihnachtsfeier Nr. 3 anberaumt, diesmal im Kreise der Kollegen. Daher hauten wir um 13 Uhr in den Sack und fuhren mit der kompletten Belegschaft nach Bonn zum Bundesleistungszentrum Fechten. Dort waren wir mit einem ehemaligen Nationalmannschaftsfechter sowie der amtierenden Weltmeisterin verabredet, die uns ihren Sport näherbringen wollten.
Nach dem Aufwärmprogramm und leichtem Stretching machten wir die ersten Trockenübungen. Dann wurde es endlich ernst und wir zogen uns die Fechtanzüge an. Meine persönliche Bilanz in den Einzelkämpfen war miserabel, dafür trumpfte ich später im Mannschaftskampf groß auf. Peter, Tobias und ich gewannen souverän gegen Janning, Martina und Marc. Yeah. Nun wollen alle bald nochmal fechten, da es echt ein Riesenspaß war. Fotos gibts bei Flickr.
Gegen 17:30 Uhr traten wir die Heimreise an und liessen den vorweihnachtlichen Betriebsausflug Abend bei Speisen und Getränken im El Ömmes ausklingen. Dort gab es leckere Tapas und das eine oder andere Warsteiner. Olé.
Nach dem Aufwärmprogramm und leichtem Stretching machten wir die ersten Trockenübungen. Dann wurde es endlich ernst und wir zogen uns die Fechtanzüge an. Meine persönliche Bilanz in den Einzelkämpfen war miserabel, dafür trumpfte ich später im Mannschaftskampf groß auf. Peter, Tobias und ich gewannen souverän gegen Janning, Martina und Marc. Yeah. Nun wollen alle bald nochmal fechten, da es echt ein Riesenspaß war. Fotos gibts bei Flickr.Gegen 17:30 Uhr traten wir die Heimreise an und liessen den vorweihnachtlichen Betriebsausflug Abend bei Speisen und Getränken im El Ömmes ausklingen. Dort gab es leckere Tapas und das eine oder andere Warsteiner. Olé.
Mittwoch, 12. Dezember 2007
Haute cuisine
Weihnachtsfeier Nr.2 stand heute auf dem Programm und zwar mit unserem Hauptkunden. Wir gingen also schick essen und erlebten ein Feuerwerk der Sinne im "Fehrenbach".
Jedöns' Menü:
Jedöns' Menü:
- Gänselebersüppchen (amuse bouche)
- Gebratener Zander und Boudin Noir
auf Sauerkraut mit Champagnersauce - Miralente im ganzen gebraten
mit Rotkohl und Kartoffelknödel - Wein: 2002 Cimbolo (Sangiovese) Poggio Bertaio aus Umbrien (Mentalo?)
Freitag, 30. November 2007
Luang Prabang
Das Tanko-Party-Wochenende stand vor der Tür, daher wollten wir Freitag lieber "was ruhiges" machen. Bereits am Dienstag hatte ich einen Tisch für fünf Personen im Luang Prabang reserviert, unserem neuen Lieblings-Laoten. Pünktlich wie die Maurer erschienen dann auch das Ehepaar M-Tyson sowie der Schmied namens Ralle.
Bei der Bestellung machten einige von uns den Fehler, das Essen "scharf" zu bestellen. Ralle bestellte sogar "extra scharf" und erhielt sein Lieblingsessen "Lab Gai", was zu einem Drittel aus roten Chilischoten bestand. Er ließ sich aber nichts anmerken. Das sehr aufmerksame Personal wechselte Frau M.'s Teller nach wenigen Minuten aus, da Sie nach der ersten Gabel nur noch ehrfürchtig auf ihren Teller gestarrt hatte. Zum Essen wurde Beer Lao gereicht, wovon ich am Ende 5 Stück bezahlen durfte.
Bei der Bestellung machten einige von uns den Fehler, das Essen "scharf" zu bestellen. Ralle bestellte sogar "extra scharf" und erhielt sein Lieblingsessen "Lab Gai", was zu einem Drittel aus roten Chilischoten bestand. Er ließ sich aber nichts anmerken. Das sehr aufmerksame Personal wechselte Frau M.'s Teller nach wenigen Minuten aus, da Sie nach der ersten Gabel nur noch ehrfürchtig auf ihren Teller gestarrt hatte. Zum Essen wurde Beer Lao gereicht, wovon ich am Ende 5 Stück bezahlen durfte.
Montag, 26. November 2007
Er lebt noch ...
der Limotanko und ward nicht für 30 Kamele in Ägypten verschachert worden.
Nach der Arbeit trafen die Beamtin und ich die Tankos im "Ab der Fisch", zwecks Posterholungswiedersehen und Geschenkübergabe für den General, der seit Sonntag nun auch stramm auf den Pfirsich zugeht. Braun gebrannt und gut erholt nippte der Tanko an seinem XXL-Glas Limonade und aß dazu Salat. Der Abend endete früh, da Lehrerinnen morgens früh raus müssen. kein Montagskick
Nach der Arbeit trafen die Beamtin und ich die Tankos im "Ab der Fisch", zwecks Posterholungswiedersehen und Geschenkübergabe für den General, der seit Sonntag nun auch stramm auf den Pfirsich zugeht. Braun gebrannt und gut erholt nippte der Tanko an seinem XXL-Glas Limonade und aß dazu Salat. Der Abend endete früh, da Lehrerinnen morgens früh raus müssen. kein Montagskick
Samstag, 17. November 2007
Mitte und Ecki
Wenn man zu sechst in einem Altbau-Apartement nächtigt, wird man unweigerlich dann wach, wenn der erste morgens die Toilettenspülung betätigt. So auch ich und das schon gegen 8 Uhr morgens nach einer viel zu kurzen Nacht.
Der Durchlauferhitzer im Alcatraz wollte leider nicht so recht, so daß die morgendliche Dusche zur Grenzerfahrung wurde. Einige wurden sogar an ihre Bundeswehrzeit zurückerinnert. Gegen 11 Uhr war die Bagage dann fertig und zog los zum "November", etwas frühstücken. Und wieder war das Frühstück sehr gut und preiswert.
Dann teilte sich die Gruppe. Andi, Droll und Baresi wollten zuerst das Spiel Union Berlin gegen Lübeck sehen und sich im Anschluß das Geburtshaus von Drolls Vater in Friedrichshagen ansehen.Wie sich später herausstellen sollte, wusste Droll die Hausnummer gar nicht, so daß dieses Vorhaben scheiterte.
Wir anderen zogen los, um ein bischen durch Berlin-Mitte zu bummeln. Coole Läden gibt es da, inbesondere ein adidas-Store, von dem der Mentalo verzückt wäre. "Chile 62" ist das Stichwort!
Gegen 16:30 Uhr nahmen wir vier dann ein "Menü weiß" an der angeblich ältesten Currywurstbude Berlins (der Welt?) zu uns. Ich muß sagen, die Berliner können die Berliner Currywurst nicht so gut, wie der Düsseldorfer "Berliner Imbiß" in Kaiserswerth.
Weiter gings um 17:30 Uhr zum Irish Pub, wo wir dann den gesamten Abend bei Bier, Bier und Fußball verbrachten. Leider schafften die Schotten nicht die Sensation gegen (kurze Beine, kleine Genitalien, scheiß Italien, scheiß) Italien. Der freundliche Wirt Ecki ließ die Gläser nie leer werden. Sehr beeindruckend ist der Zigarettenautomat.
Später noch ein Bier zuhause und gegen 2 Uhr in die "Pofe", wie der Berliner gerne sagt.
Der Durchlauferhitzer im Alcatraz wollte leider nicht so recht, so daß die morgendliche Dusche zur Grenzerfahrung wurde. Einige wurden sogar an ihre Bundeswehrzeit zurückerinnert. Gegen 11 Uhr war die Bagage dann fertig und zog los zum "November", etwas frühstücken. Und wieder war das Frühstück sehr gut und preiswert.
Dann teilte sich die Gruppe. Andi, Droll und Baresi wollten zuerst das Spiel Union Berlin gegen Lübeck sehen und sich im Anschluß das Geburtshaus von Drolls Vater in Friedrichshagen ansehen.Wie sich später herausstellen sollte, wusste Droll die Hausnummer gar nicht, so daß dieses Vorhaben scheiterte.
Wir anderen zogen los, um ein bischen durch Berlin-Mitte zu bummeln. Coole Läden gibt es da, inbesondere ein adidas-Store, von dem der Mentalo verzückt wäre. "Chile 62" ist das Stichwort!
Gegen 16:30 Uhr nahmen wir vier dann ein "Menü weiß" an der angeblich ältesten Currywurstbude Berlins (der Welt?) zu uns. Ich muß sagen, die Berliner können die Berliner Currywurst nicht so gut, wie der Düsseldorfer "Berliner Imbiß" in Kaiserswerth.
Weiter gings um 17:30 Uhr zum Irish Pub, wo wir dann den gesamten Abend bei Bier, Bier und Fußball verbrachten. Leider schafften die Schotten nicht die Sensation gegen (kurze Beine, kleine Genitalien, scheiß Italien, scheiß) Italien. Der freundliche Wirt Ecki ließ die Gläser nie leer werden. Sehr beeindruckend ist der Zigarettenautomat.
Später noch ein Bier zuhause und gegen 2 Uhr in die "Pofe", wie der Berliner gerne sagt.
Freitag, 16. November 2007
Fußmarsch
Nach zwei sehr arbeitsreichen Tagen hatte ich den Freitag frei genommen, da das Törggelen St.Pauli-Ersatz-Wochenende in Berlin auf dem Programm stand. Die Forteng spielte nämlich in der Filmstadt Babelsberg und da man Wochen vorher noch nicht weiß, ob das Spiel Freitagabend, Samstag oder Sonntag stattfindet, bucht man halt für 3 Tage. Gesagt getan.
Timo, der Schwippschwager, Baresi und ich trafen uns um 7 Uhr am Flughafen. Dank der GDL durfte ich hierfür bereits um 5:30 Uhr aufstehen. cazzo! Der einzige positive Nebenaspekt war der, daß wir bereits um 10 Uhr im Alcatraz unsere Koffer in das 6-Mann-Apartement im 3.Stock stellen und losziehen konnten. Droll hatte übrigens tagsüber noch in Berlin "zu tun" und Andi flog erst abends.
Gegen 11 Uhr kehrten wir im Café Chagall ein, was ich jedem Berlintouristen sehr empfehlen kann. Riesen Frühstück für ne kleene Mark! Gestärkt ging es eine Stunde später weiter. Der im Anschluß folgende Fußmarsch verschaffte uns am Abend viel Respekt, zumal der bei Temperaturen um den Gefrierpunkt erfolgte. Einige Stationen waren das Einkaufszentrum "Alexa" am Alexanderplatz (mit dem größten Mediamarkt Europas), ein Glühweinstand in der Nähe des Gendarmenmarkts, die Friedrichstraße, das Holocaust Mahnmal, das Brandenburger Tor und am Ende der Potsdamer Platz. Weitere Kilometer legten wir danach noch auf der Tauentzienstraße, in Niketown und im KaDeWe zurück. Trotz dieses super Angebots kaufte ich an diesem Tag nur eine DVD des Konzerts, wo ich im letzten Jahr gewesen war.
Gegen 18 Uhr trafen wir dann im Hotel auf Droll und später auf Frosch und leerten ein paar Bierchen bevor es zum Abendprogramm überging. Die sei schnell berichtet: Abendessen bei "Stella", danach noch zwei Kneipen mit Kickern und Carajillo und Andi, der gegen 22 Uhr dazu stieß. 2 Uhr Ende im Gelände. Lief da Euer Kastaniendingens noch?
Timo, der Schwippschwager, Baresi und ich trafen uns um 7 Uhr am Flughafen. Dank der GDL durfte ich hierfür bereits um 5:30 Uhr aufstehen. cazzo! Der einzige positive Nebenaspekt war der, daß wir bereits um 10 Uhr im Alcatraz unsere Koffer in das 6-Mann-Apartement im 3.Stock stellen und losziehen konnten. Droll hatte übrigens tagsüber noch in Berlin "zu tun" und Andi flog erst abends.
Gegen 11 Uhr kehrten wir im Café Chagall ein, was ich jedem Berlintouristen sehr empfehlen kann. Riesen Frühstück für ne kleene Mark! Gestärkt ging es eine Stunde später weiter. Der im Anschluß folgende Fußmarsch verschaffte uns am Abend viel Respekt, zumal der bei Temperaturen um den Gefrierpunkt erfolgte. Einige Stationen waren das Einkaufszentrum "Alexa" am Alexanderplatz (mit dem größten Mediamarkt Europas), ein Glühweinstand in der Nähe des Gendarmenmarkts, die Friedrichstraße, das Holocaust Mahnmal, das Brandenburger Tor und am Ende der Potsdamer Platz. Weitere Kilometer legten wir danach noch auf der Tauentzienstraße, in Niketown und im KaDeWe zurück. Trotz dieses super Angebots kaufte ich an diesem Tag nur eine DVD des Konzerts, wo ich im letzten Jahr gewesen war.
Gegen 18 Uhr trafen wir dann im Hotel auf Droll und später auf Frosch und leerten ein paar Bierchen bevor es zum Abendprogramm überging. Die sei schnell berichtet: Abendessen bei "Stella", danach noch zwei Kneipen mit Kickern und Carajillo und Andi, der gegen 22 Uhr dazu stieß. 2 Uhr Ende im Gelände. Lief da Euer Kastaniendingens noch?
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